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EM-Sanierung

Anwenderbericht:   online seit 11.03.2011  -  4930?mal angesehen

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MCS – Verbesserte Lebensqualität durch EM
 

Verständnislosigkeit und Hoffnungslosigkeit prägen das Leben eines MCS Patienten. Frau Gabriele Kernwein berichtet im EM Journal, wie sie durch die Effektiven Mikroorganismen eine Möglichkeit gefunden hat, aus der Hoffnungslosigkeit herauszukommen.

Quelle: EM Journal Heft 31 und 32
Eingegeben von:
 


 

 

 




Sie sagt selbst: „Ich schreibe diesen Artikel, um Menschen mit ähnlichen Einschränkungen Tipps zu geben und ihnen Mut zu machen. Wegen meiner eigenen Erfahrungen kann ich über die klassische EM Beratung hinaus eine spezielle EM-MCS-Beratung anbieten und viele persönliche Erfahrungen weitergeben.“

MCS oder auch chemikaliensensibel bedeutet, der Körper und besonders die inneren Organe reagieren auf die kleinsten Mengen Schadstoffe oder Chemikalien (1/1000 und kleiner der üblichen Dosis).

So berichtet Frau Kernwein:
In jedem Raum hat man das Gefühl, man bekommt keine Luft mehr und muss ersticken. Die Haut juckt aus unerfindlichen Gründen, es bilden sich erst Pusteln, die aufplatzen und später entstehen brennend rote Stellen, die immer heftiger werden. Ein Teil der Garderobe nach dem anderen, welche man schon seit ewigen Zeiten trägt, bringt plötzlich die Haut zum Blühen und die Familie und die besten Freunde dürfen keine Düfte mehr an sich haben und bestimmte Materialien nicht tragen.
In dieser Situation buchte Frau Kernwein 2007 einen Urlaub in einer MCS-geeigneten Wohnung in der Schweiz. Das Haus bestand aus sehr viel Holz, ein Material mit dem sie eigentlich gar nicht klar kam. Erstaunlicherweise war das Innenraunklima so, dass sie ohne größerer Probleme die erste Nacht überstand und alle weiteren Nächte auch.
Ihre Vermieterin, ebenfalls eine stark gebeutelte Frau mit Chemikaliensensibilität, zeigte ihr eine Flasche mit einer dunklen Flüssigkeit und erklärte ihr, dass Sie während der Bauphase das gesamte Holz über mehrere Wochen damit behandelt habe. Stück für Stück hat sie tagelang das Holz mit EM Wasser eingesprüht und auch im Haushalt setzt sie ständig die Effektiven Mikroorganismen ein.
Nachdem ihre Vermieterin ihr erklärt hatte, was Effektive Mikroorganismen sind, begann sie mit EM1 zu experimentieren.

- Baden oder Duschen kam für sie schon lange nicht mehr in Frage. Aber auch beim Waschen wie zu Großmutters Zeiten explodierte die Haut, sobald sie mit reinem Wasser ohne jeglichen Zusatz in Berührung kam. Sie begann das Wasser mit EM1 zu mischen und nach einigen Tagen entzündete sich die Haut weniger nach dem Waschen und die roten Stellen wurden blasser.

- Was für den Körper gut ist, muss auch für den Kopf gut sein, dachte sie sich und wusch Ihre Haare mit EM Wasser. Auch heute noch wäscht sie alle drei bis vier Wochen die Haare mit Effektiven Mikroorganismen. Mit dem Erfolg, dass ihre Schuppen stark reduziert sind.

- Für die Entgiftung, ein ganz wichtiges Thema bei chemikaliensensiblen Menschen, werden häufig Fußbäder mit Salzen bevorzugt. Auch hier probierte Frau Kernwein Fußbäder mit EM1.

Ihre Vermieterin, die viele der Anwendungen noch nicht kannte und auf Anraten von Frau Kernwein ausprobierte, war nach wenigen Tagen von dem Ergebnis begeistert. Auf dem Nachhauseweg schmiedete Frau Kernwein Pläne, welche Behandlungsmaßnahmen sie in Ihrer Wohnung durchführen wird.

- Fußboden:
Vor gut einem Jahr hatten sie den Teppichboden wegen des Klebers entfernt und unbehandeltes Fertigparkett verlegen lassen. Es hat lange gedauert bis sie ein Holz und den Leim gefunden hatte, von dem sie glaubte, dass sie es verträgt. Leider musste sie jedoch feststellen, dass sie der neue Fußboden, trotz ewigem Putzen und Lüften, stark belastete. Die Menge des allergikergerechten Leims war einfach zu viel.
Sie begann alle zwei bis drei Tage das Parkett mit EM Wasser zu wischen. Es besserte sich ein wenig, aber der unerträgliche Geruch des Fußbodens blieb.
Sie entschloss sich zum Äußersten. Sie strich den gesamten Fußboden mit EM1 pur ein. Nach einigen Stunden wischte sie die Wohnung mit EM Wasser. Der Fußboden hatte einen leichten Grauschleier bekommen, aber sie hatte das Gefühl, dass sie freier atmen konnte und die Beschwerden am Körper weniger wurden. Es dauerte jedoch noch einige Zeit bis sie die Auswirkungen richtig spüren konnte. Einige Monate später war der Fußboden optimal für sie, nur sah er nicht mehr wirklich schön aus.
Im April 2009 lernte sie auf einer Produktpräsentation bei Emiko das Diolin Floorsoap mit Effektiven Mikroorganismen kennen. Seitdem wischt sie den Holz- und auch den Fliesenfußboden damit. Der Holzfußboden hat wieder einen sehr schönen und geschmeidigen Glanz erhalten, genau wie die Fliesenböden.

- Teppiche
Teppiche sind ein weiteres Problemthema bei MCS. Frau Kernwein musste 13 echte Teppiche entsorgen, da diese Klebereste und Permethrin, ein Mittel gegen Pilzbefall, enthielten. Sie bestellte Baumwollteppiche, nachdem beim Testen eines Probeexemplares alles gut gegangen war. Nach dem Öffnen der Teppichlieferung bekam sie sofort Atemprobleme. Sie sprühte die Teppiche mehrfach mit Effektiven Mikroorganismen ein, aber auch das half nicht. Es stellte sich heraus, dass die Teppiche frisch aus Übersee gekommen waren und vermutlich mit Butan – einem Nervengift gegen Ungeziefer - behandelt wurden. Hier konnte auch EM nichts ausrichten. Es gelang ihr die Teppiche zurückzugeben.
Wieder ging sie auf die Suche und stieß auf eine kleine traditionsreiche Teppichweberei, die Teppiche aus Flachs herstellt. Obwohl der erste Test mit dem Probestück gut ging, vertrug sie die gelieferten Teppiche wieder nicht. Den kleineren Teppich behandelte sie mit EM und ließ ihn mehrere Tage auslüften, bis er verträglich war. Der große Teppich ging zurück an die Weberei.
Frau Kernwein überzeugte den sehr offenen und experimentierfreudigen Weberei Chef davon, gemeinsam mit ihr, einen EM Teppich aus ausgewählten Materialien zu fertigen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden mehrere EM Teppiche, die inzwischen alle in ihrer Wohnung liegen und für sie optimal verträglich sind.

Fazit
Nicht jedes Material, nicht jede Farbe und nicht jede Substanz (siehe Butan) wird durch Effektive Mikroorganismen verträglich. Mit EMa konnte sie zum Beispiel auch nicht viel anfangen. Aber in den meisten Fällen war EM1 die richtige Lösung für sie.

Quelle: EM Journal Heft 31 und 32

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