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EM-Sanierung

Anwenderbericht:   online seit 15.11.2010  -  8240?mal angesehen

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EM hilft Pferden (Sommerekzem)
 

Oft erschrecken sich Pferdebesitzer wenn Sie kahle oder gar wunde Stellen an ihrem Pferd oder Pony entdecken und erleben, wie sich das Pferd verzweifelt versucht an Bäumen oder Hauswänden, die wunden Stellen zu kratzen. Häufig handelt es sich bei diesen Symptomen um das sogenannte Sommerekzem, welches normalerweise im Zeitraum von April bis Oktober auftritt.
Eingegeben von:
 
pegasus

 

 

 




Erkenntnisse und Ratschläge zum Sommerekzem bei Pferden

Sollte ihr Pferd diese Symptome aufweisen, ist es empfehlenswert vor der Diagnose einen Tierarzt zu konsultieren, da sich ähnliche bzw. gleiche Merkmale zum Beispiel bei Wurm- oder Ungezieferbefall, Pilzerkrankungen oder als Folge eines bestehenden Mangels an Mineralien oder Spurenelementen (häufig Zink, Kupfer oder Mangan) zeigen.
 
Beim Sommerekzem wird davon ausgegangen, dass es sich um eine allergische Reaktion auf Speichelprotein verschiedener weiblicher Stechmücken handelt, vorwiegend Culicoides und Gnitzen. Robusthaltung von Pferden begünstigt den Befall, da hier die Stechmücken gute Lebensbedingungen vorfinden. Pferde verschiedenster Rassen sind von dieser Allergie betroffen, wobei Isländer und andere Kleinpferderassen besonders stark vertreten sind. Bevorzugt betroffene Stellen des Sommerekzems sind Mähnenkamm, Schweifansatz und Bauchnaht des Pferdes. Unbehandelt breitet sich das Ekzem oft über den gesamten Pferdekörper aus.
 
Hauptsymptom des Sommerekzems ist stark bis extrem stark ausgeprägter Juckreiz, der die Pferde erheblich beunruhigt und zu ständigem Scheuern an allen verfügbaren   Gegenständen veranlasst. Das Bild ist je nach Stärke des Insektenaufkommens, Klimabedingungen, Wetter und Standort unterschiedlich.
 
Für eine erfolgreiche Behandlung sind vor allem drei Faktoren zu berücksichtigen, das Milieu im Stall, auf der Pferdehaut und im Verdauungssystem der Pferde.

  • die Stallhygiene spielt eine entscheidende Rolle, da sich die Mücken von Fäulnis besonders stark angezogen fühlen. Durch den Einsatz von Effektiven Mikroorganismen werden krankmachende und fäulniserregende Mikroorganismen verdrängt und die Oberflächen mit lebensfördernden Mikroben besiedelt. 
     
  • der zweite wichtige Punkt ist eine gesunde Verdauung. Pferde deren Immunsystem (welches durch das Darmmilieu wesentlich beeinflusst wird) intakt ist, sind weniger allergiebereit!
     
  • ebenso wichtig ist das Milieu auf der Pferdehaut. Auch hier kommt es durch den Einsatz von EM zu einer Verschiebung zu Gunsten der lebensfördernden Mikroorganismen. Gleichzeitig kann durch die hautpflegenden und beruhigenden Inhaltsstoffe der HorseCare Pflegecreme die Abheilung bereits entzündeter Hautstellen gefördert werden.
 
Ein wichtiger Punkt für gute Erfolgsaussichten, ist der frühzeitige Beginn (nach Möglichkeit bereits im Herbst des Vorjahres) und der konsequente Einsatz von EM bei der Stallreinigung, der Fellpflege und im Fütterungsmanagement.


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© Jens Laaß -  EM-Sanierung - Portal für Effektive Mikroorganismen - EM-Berater - Wernigerode - Tel. 0 39 43 - 26 74 90
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