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EM-Sanierung

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EM Einsatz beim Brunnen

Brunnensanierung ist ein schwieriges Thema, da die jeweiligen Gegebenheiten genau betrachtet werden müssen. Grundsätzlich ist bei Brunnen der Einsatz von EM X Keramik zu empfehlen:


Tabelle Mengenangabe (stehende Flüssigkeit)
bei vorbei fließenden Flüssigkeiten die 2 bis 3 fache Menge verwenden
 

Menge Flüssigkeit Keramik Pipes grau 35 mm Keramik Pipe
1 Liter ca. 15 Pipes
100 Liter 50 – 100 Pipes
500 Liter 250  Pipes = 2/3 Netz 500 g 1 Pipe 35 mm
1 m³ 1-1,5 Netze 500 g 2 Pipes 35 mm
2 m³ 2 Netze 500 g 3 Pipes 35 mm
5 m³ 3 Netze 500 g 4 Pipes 35 mm
10 m³ 4 Netze 500 g 6 Pipes 35 mm

Info: 1 Netz EM-X Keramikpipes grau ca. 350 Pipes

Zusätzlich kann anfangs 1 mal wöchentlich 100 - 200 ml Bioteichpflege evtl. kombiniert mit Bioteichpflege plus in den Brunnen geben werden.


Produkte und Informationen: EMX Keramik Pipes grau, 35 mm EMX Keramik Pipe, EM Bioteichpflege, EM Bioteichpflege plus



Berichte aus der Praxis


Brunnensanierung im Barockgarten Blankenburg

Durch den Einsatz von EMa und EMX Keramik Pipes konnte die Wasserqualität der Brunnenanlagen im Barockgarten Blankenburg wesentlich verbessert werden und gleichzeitig wurden erhebliche Kosten gespart.(Quelle S.Neumann, EM Journal)

In der Stadt Blankenburg am Nordrand des Harzes gibt es einen wundervollen Barockgarten. Er gehört zu einem Zusammenschluss der schönsten Gartenanlagen des Landes Sachsen Anhalt mit dem Namen „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen Anhalt“.
 

Leider bereiten die Brunnenanlagen, die ein wichtiger Bestandteil des Barockgartens sind, den Verantwortlichen schon lange Kopfzerbrechen. Trübes Wasser, Veralgung Brunnen mit Algenund unangenehme Gerüche trüben den sonst so gepflegten Gesamteindruck. Bisher wurde versucht, mit chlorhaltigen Chemikalien die Probleme in den Griff zu bekommen, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Unerwünschter Nebeneffekt dieser Behandlung war, dass die Ränderein-fassung der Springbrunnen, welche aus antikem Sandstein gebaut sind, durch die chemische Wassersanierung erhebliche Schäden erlitten. Sie mussten teilweise jedes Jahr saniert werden. 

In dieser Situation kontaktierte 2009 die Bauamtsleiterin von Blankenburg die EM Beraterin Susanne Neumann. Die Verantwortlichen in Blankenburg hatten von den Möglichkeiten der EM Technologie gehört und wollten es auf einen Versuch ankommen lassen. Man verständigte sich, zu Anfang nur den kleinsten Brunnen (3 bis 4 m³ Wasserinhalt), welcher ein eigenes Wasserversorgungssystem hat und nicht mit den anderen Brunnen verbunden ist, zu sanieren.


Erster EM Einsatz bei der kleinen Springbrunnen Anlage

Ende Juli 2009 wurden die ersten 3 L EMa ausgebracht und man montierte 3 x 500g EM-X Keramik-Pipes grau in dem unterirdischen Wasserdurchlauf. Schon nach kurzer Zeit wurden die Algen weniger und der Gestank verschwand. Das Wasser behielt noch eine leicht grünliche Färbung. Bei einer Besichtigung im August, waren die Verantwortlichen schon recht zufrieden mit den Ergebnissen. Im Winter wurde das Wasser der kleinen Springbrunnenanlage abgelassen und deshalb musste im April 2010 die Anlage erneut mit EM geimpft werden. Die Keramik Pipes verblieben im System. Mitte Juni wurden Reparaturarbeiten an der Brunnenalage durchgeführt und dabei versehentlich die EM-X Keramik-Pipes entfernt.


Schon zwei Wochen später trübte sich das Wasser ein und es bildeten sich verstärkt Algen. Sofort wurden die 3 Netze EM Keramikpipes ersetzt und zusätzlich 3 Liter EMa eingefüllt. Einen Monat später war das Wasser wieder fast klar und die Algen waren vollständig verschwunden und das trotz der hohen Temperaturen während dieser Zeit.
 

EM Einsatz bei der großen Springbrunnen Anlage

Diese Ergebnisse überzeugte die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung davon, die anderen Brunnen im Park ebenfalls mit Effektiven Mikroorganismen zu sanieren.
Die drei auf der Mittelachse liegenden größeren Brunnen werden von einer unterirdischen Zisterne mit ca. 25 m³ Wasser gespeist. Ende April 2010 wurden hier 28 Liter EMa eingeleitet und 25 Beutel EMX Keramik Pipes montiert. Am 29.06.2010 sahen die Springbrunnen etwas grün aus aber es bildeten sich keine Algen und den Boden konnte man trotz des heißen Sommerwetters erkennen. Der verantwortliche Gärtner erzählte, dass in den anderen Jahren trotz regelmäßigen Chemie-Einsatzes die Springbrunnen immer stark trüb und mit Algen besetzt waren.
Gleichzeitig stellte er begeistert fest, dass die Pflanzen in den Barock-Gärten die er mit EM-Wasser aus dem kleineren Springbrunnen versorgte, gesünder und prächtiger aussahen.
Außerdem wurde berichtet, dass die Besucher der Barock-Gärten sich nicht mehr über den unangenehmen Geruch der Springbrunnen beschweren.
Der Leiter TEB der Stadt Blankenburg erzählte, dass sein Hund immer sofort an die Springbrunnen möchte um Wasser zu trinken.
Trotz diesem sehr guten Ergebnis, wurden vorsichtshalber wegen dem sehr heißen Sommer und der starker Sonneneinstrahlung noch einmal Mitte August 21 Liter EM in die Springbrunnen gegossen.

Ende September 2010 fand eine offizielle Besichtigung der Anlage durch die Verantwortlichen statt. Sie waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Wasser hat zwar eine leichte grüne Verfärbung aber es haben sich keinerlei Algen gebildet und der Boden war sehr gut zu erkennen. Das Wasser hat, wie am ersten Tag der Saison, einen angenehmen und frischen Geruch.
 

Durch den EM Einsatz wurden Kosten gespart

Wie so oft beim Einsatz von Effektiven Mikroorganismen wurden nicht nur gute Ergebnisse erzielt, sondern gleichzeitig auch Kosten gespart.
Die Kosten der eingesetzten EM Materialien betrugen nur etwa 33% der sonst eingesetzten chemischen Mittel.
Durch das Gießen der Pflanzen in den Barock-Gärten mit dem Wasser der Springbrunnenanlage und nicht wie in den vergangenden Jahre aus der Wasserleitung, wurden ebenfalls erhebliche Kosten gespart.
Zur großen Freude der Stadt Blankenburg waren in diesem Jahr die Rändereinfassungen der Brunnenanlagen gänzlich unbeschädigt. Dadurch entfielen die sonst notwendigen jährlichen Reparaturen der Brunnenränder, die durch den Einsatz der chemischen Wasserbehandlung stark in Mitleidenschaft gezogen wurden.

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© Jens Laaß -  EM-Sanierung - Portal für Effektive Mikroorganismen - EM-Berater - Wernigerode - Tel. 0 39 43 - 26 74 90
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