Baumpflege, Baumsanierung mit EM Effektive Mikroorganismen |
Bäume hatten schon immer für die Menschen eine besondere Bedeutung. Wahrscheinlich, weil sie viele Menschen-generationen überleben, sehr groß werden und ihr Leben lang wachsen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben sich jedoch die Standortbedingungen vieler Bäume so verändert, dass sie von ihren natürlichen oder optimalen Voraussetzungen weit entfernt sind. Die Folge davon ist eine höhere Anfälligkeit z.B. gegenüber Pilz- und Schädlingsbefall (Kastanienminiermotte, Eichenprozessionsspinner, Borkenkäfer). Grundsätzlich besteht die Möglichkeit mit Hilfe der EM Effektive Mikroorganismen den Baum zu unterstützen und Schädlingsbefall einzudämmen oder langfristig zu vermeiden. Anwendung Effektiver Mikroorganismen bei BäumenHeben Sie im Traufbereich (Kronenumfang) in einem Abstand von 1 bis 2 Metern komplett um den Baum ca. 30 cm tiefe Löcher aus und geben Sie dorthinein ca. einen Spaten Bokashi vermischt mit Erde (1:1). Die oberen 15 cm werden mit reiner Erde aufgefüllt, damit Tiere das Bokashi nicht ausgraben. Im Anschluss gießen Sie mit einer EM- Lösung 1:50 unterhalb der Krone. Das Gießen sollte in der warmen Zeit (April - September) alle 4-6 Wochen wiederholt werden.
Zusätzlich können Sie die Bäume mit einer 1:20 EMa, EM5 (vor allem bei Schädlingsbefall) oder Garten und Bodenaktivator Lösung einsprühen. Beispiele regional und international:
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Obstbaumertrag (EM-Journal 10 und 16)Pastorenbirnbaum in Liechtenstein ca. 20 Jahre alt, trug die ganzen Jahre nur wenig Früchte, Früchte waren schon im unreifen Zustand faul, schorfbedeckt und moniliakrank, kompletter Ausfall der Ernte
Alte Schattenmorelle in Marburg trug seit Jahren Früchte, die nur aus Kern und Haut bestanden, also kaum Fruchtfleisch hatten
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Revitalisierung von Bäumen (EM-Journal 17)60 Jahre alte Rotdornallee in Goslar, ca. 40 Bäume mit einer unverbauten Baumscheibenfläche zwischen 2 – 8 m²
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Kastanien-Miniermotte (EM-Journal 22)eine ca. 100 Jahre alte Rosskastanienallee (ca. 200 Bäume) in Bad Wimsbach-Neydharting (Österreich) wird seit Jahren stark von der Kastanienminiermotte befallen
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Waldbehandlung (EM-Journal 9)ca. 2400 ha gefährdeter Bergwald in Thailand wurde 2003 mehrfach mit Bokashi und EMa behandeltSituation 2004 – es lässt sich allgemein feststellen, dass in dem behandelten Bergwald, der sich sonst in der Trockenzeit von Dezember bis März bräunlich färbte, seit Beginn der EM-Aktivität die Bäume durch verbesserte Wasserkonservierung grün sind und der ganze Wald feucht bleibt
Der Leiter des EM-Trainingszentrums bemerkt dazu: „Seit EM im Wald eingesetzt wird, kommt es nicht mehr zu Waldbränden, und die Artenvielfalt von Pflanzen und Kleintieren im Bergwald nimmt zu.“ All diese Beispiele zeigen, wie wirksam der Einsatz von EM Effektive Mikroorganismen, bei regelmäßiger und langfristiger Anwendung, für die Baum- und Waldsanierung ist.
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Bäume hatten schon immer für die Menschen eine besondere Bedeutung. Wahrscheinlich, weil sie viele Menschen-generationen überleben, sehr groß werden und ihr Leben lang wachsen.